Kann ich auch alles nur ein bisschen können?

Habe ich letzte Woche auf Instagram gefragt. Meine These: Weil uns gesagt wird, dass es marketingstrategisch sinnvoll ist, sich zu spezialieren, einen “Expert:innenstatus” zu erreichen und eine spitze Zielgruppe zu bedienen, sind medial Spezialist:innen überrepräsentiert, was dazu führt, dass man sich sehr schnell entmutigt fühlt, wenn man etwas neu ausprobieren oder lernen will.

Erkenntnis der lebhaften Diskussion: Es gibt sehr viele Generalist:innen unter meinen Insta-Follower:innen. Und ganz viele von ihnen interessieren sich für “Lebenshandwerke”, wie sie Ricarda Kiel genannt hat.

Ich habe dann nochmal was nachgeschoben, ein Plädoyer dafür, sich nicht ständig mit anderen zu vergleichen.

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