Buchtipp: “From what is to what if” von Rob Hopkins (und ein Podcast, der fragt: From what if to what next?)

Ich habe kürzlich “From what is to what if” von Rob Hopkins gelesen, Untertitel “Unleashing the power of imagination to create the future we want.” Das Buch (gibt es aktuell leider nur auf Englisch), hat mit der einfachen Frage “was wäre wenn?” bei mir ausgelöst, dass ich seitenweise Dinge aufgeschrieben habe wie: “Was wäre, wenn vor jedem Mietshaus in unserer Straße eine Hochbeet mit Kräutern stünde?” Oder: “Was würde passieren, wenn ich mich einfach mit meinen Stricksachen mal vor das Haus setze, und andere sich dazusetzen können?”

Jedenfalls ist mir mit der Lektüre des Buches wieder deutlich geworden, wie wichtig es ist, dass wir einfach mal unsere Phantasie benutzen, und Dinge imaginieren, die es nicht gibt, ganz ohne Schere im Kopf, die sagt: “Das geht nicht!” Oder: “Das darfst du nicht.” Eine Bestätigung auch für meine “Was wäre wenn”-Serie hier auf dem Blog, die ich deshalb mit sofortiger Wirkung wieder bespielen will!

Wenn du das Buch auch kaufen und lesen willst, dann frag am besten bei deinem lokalen Buchhandel nach. Meiner hatte es nicht im Online-Katalog, konnte es aber selbstverständlich besorgen. Wenn du nicht lesen, sondern lieber hören willst, empfehle ich dir den Podcast zum Buch: From what if to what next.

P.S.: Bei der Lektüre bin ich auf das Planspiel “Transition Town Anywhere” gestoßen. Menschen einer Stadt imaginieren und bauen sich dabei ihre perfekte Nachbarschaft, mit lokalen Läden und Initiativen und Beziehungen. Das hat mich sehr inspiriert und in diesem Artikel gibt es ein paar Bilder und Beschreibungen dazu. Vielleicht inspiriert es ja auch dich 🙂

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